Viele Besucher beim Basar
Zum zweiten Mal fand im Garten unseres Mutterhauses ein Basar vor dem Advent statt. An vielen Ständen konnten Produkte aus dem Kloster oder von befreundeten Helferinnen und Helfern erworben werden. Auch der mit uns befreundete Verein Turmanyay war mit peruanischen Erzeugnissen vertreten.
Die Besucher strömten ab 15:00 Uhr in den Garten und bewunderten das Angebot und die Atmosphäre. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Ob leckere Apfelwaffeln oder Kuchen, ob Gulaschsuppe im Bierkrug oder Nudelpfanne aus dem Teller - es war für jeden Geschmack etwas da. Um 18:30 Uhr füllte sich die Kapelle zur besinnlichen Stunde. Nachdem der Basar am Fest der Heiligen Elisabeth stattfand, hörten die Besucher in der Kapelle Stationen aus deren Leben. Anregungen für das eigene Leben und Musikstücke wechselten mit Stille und Gebet. Am Abend veränderte sich die Stimmung auf dem Basar. Bis 21:00 Uhr war der Garten geöffnet und viele nutzten das Angebot.
Ein großes Dankeschön geht an alle, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben. Sei es durch Handarbeiten u.ä., sei es durch persönliche Hilfe am Basar oder durch ihren Einkauf.
Der Erlös geht in diesem Jahr in ein Projekt der Missionsschwestern vom kostbaren Blut (Marianhill). Zu ihnen haben wir persönlich Kontakt. Die Schwestern werden in Mozambique, Südafrika, eine Tagesstätte für Kinder errichten. Dort bekommen die Schülerinnen und Schüler eine warme Mahlzeit und Hausaufgabenhilfe. Da es sehr viele Kinder sind, ist das momentane Ziel mit Hilfe eines Schicht-Systems, jedem Kind wenigsten zwei Mal in der Woche den Besuch der Tagesstätte zu ermöglich. Für dieses Projekt gibt es bisher keine weitere Finanzierungsquelle.
In den kommenden Wochen wird es an unserer Pforte weiterhin die verschiedenen Produkte vom Basar geben - solange der Vorrat reicht.
Öffnungszeiten: 9:00-12:00 Uhr und 13:30-17:00 Uhr
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