Feuer für den Glauben

Das Johannisfeuer am Hochfest der Geburt Johannes des Täufers am 24.06., ist Tradition in Vierzehnheiligen. Von ihm sagte Jesus, „Jener war die Öllampe, die brennt und leuchtet“ (Joh 5,35).

Auf der Wiese an der „kleinen Basilika“ versammelten sich in diesem Jahr schon am Vorabend besonders viele Schwestern und Gäste. Gestärkt mit Steaks und Bratwurst vom Grill und gutem Vierzehnheiligen-Bier fieberten alle, wann es denn endlich losgehe.

Pater Bernhard Braun ofm, Spiritual der Schwestern im Mutterhaus, entzündete den gewaltigen Holzstoß und sprach den Segen.
Die letzten Tage der gewaltigen Hitze ließen es bis zum Abend offen, ob überhaupt ein offenes Feuer abgebrannt werden kann, denn die Wiesen rundum waren extrem trocken. Natürlich wurden Vorsorgemaßnahmen ergriffen, dass der Funkenflug keine Schäden anrichten kann. Für große Freude bei den vielen anwesenden Kindern sorgten die kleinen Löcher im Feuerwehrschlauch, die an dem heißen Sommerabend Abkühlung und Spaß boten.

Wieder ein gelungenes Fest und eindrucksvolles Glaubensbekenntnis in Vierzehnheiligen – herzlichen Dank an alle Organisatoren und Helfer!

 

Feuer für den Glauben

Mitarbeiter und Gäste unterstützten Sr. Claudia bei der Bewirtung am Grill

… und am Bierausschank.

Es waren in diesem Jahr besonders viele Schwestern gekommen

… und auch die Brüder vom Franziskanerkloster….

Pater Bernhard versammelt alle und…

…entzündet das Feuer…

.. und segnet es.

Schnell schlugen die Flammen hoch empor.

Auch auf dem Grill gab es ein kleines Johannisfeuer.

Für den Brandschutz wurden die Schläuche gefüllt und platziert.

Benachbartes Gehölz bekam eine Dusche ab…

Beobachtung aus sicherer Entfernung.

Kinder genießen die kleinen Springbrunnen am Schlauch.

 
Text und Fotos: Uta Fielitz, Weggemeinschaft
2017-07-03 eingestellt srk
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