AKTUELL

25. Basar mit vielen Besuchern

Pünktlich um 14 Uhr öffneten sich die Pforten zum Garten unseres Mutterhauses. Die davor versammelten Besucher strömten in den Markt. Manchmal gab es längeres Anstehen, aber die gute Laune ließ sich niemand dadurch verderben. Ein hervorragendes Miteinander der fast 70köpfigen Helferschar war die Grundlage für das Gelingen des Basars.
Vor 25 Jahren begann die Geschichte des Basars: die Schwestern luden zu einer besinnlichen Stunde ins Mutterhaus ein. Es gab einen kleinen Verkaufsstand mit selbstgemachten Handarbeiten. Mit der Zeit vergrößerte sich das Angebot und wurde auf drei Stockwerken angeboten. Als die Räume zu eng wurden, siedelten wir für einige Jahre mit dem Basar in den Konradshofs um. Inzwischen hat der Basar seinen Platz im Garten des Mutterhauses gefunden. Ein Angebot, dass zahlreiche Besucher lockt.

Wir bedanken uns bei allen die uns besucht haben, die einkauften, die mit uns ins Gespräch kamen, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben, insbesondere auch denjenigen, die im Vorfeld gebastelt, gewerkelt, gehandarbeitet, gebacken... haben, den Helferinnen und Helfern, den UFOS...

Der Erlös in diesem Jahr geht an:

- Turmanyay e.V.

- Flutopfer in Indien

- Diesel für den Schulbus in unserer Schule in Indien

 

Wenn Sie den Basar verpasst haben, dann haben Sie ab Montag, 26.11. am Nachmittag zu den Öffnungszeiten der Pforte, Gelegenheit, noch einzukaufen. Die Unterstützergemeinschaft bietet die ganze Adventszeit über noch weiterhin (solange der Vorrat reicht) die Basar-Artikel an.

 

Begegnung und sich für Benachteiligte in aller Welt einsetzen, ist der Antrieb für die vielen Helferinnen und Helfer - von jung bis alt. So kam ein wenig Wehmut bei dem ein oder anderen auf, weil die Zukunft des Basars noch unsicher ist.

Wir bitten daher, sich über die Homepage zu informieren, in welcher Form der Basar 2019 stattfinden wird.

 

Selbstgemachtes aus Garten und Klosterküche...

z.B. Brotaufstriche...

oder Adventskränze.

Turmanyay e.V. mit seinem peruanischen Angebot.

Abendstimmung im Garten.

Die besinnliche Stunde mit "Flötentöne" und Manuel Höppner.

Honig aus Vierzehnheiligen und vom Staffelberg.

Selbstgemachtes für die Seele...

und für den Leib.

 

Text: srkatharina
Fotos: privat
 
2018-11-25 eingestellt srk
Login