Aktuell

Ein Apfelbaum in der Mitte

Genau fünf Monate nach Abschluss der 72Stunden-Aktion trafen sich die UFOS noch einmal am Labyrinth um in dessen Mitte einen Apfelbaum zu pflanzen. Schon während der Aktion war der Wunsch nach einem Apfelbaum in der Mitte groß. Die Umweltstation Weismain hat es nun möglich gemacht, dass der Wunsch in Erfüllung ging.

So kamen am Samstag etwa 20 Kinder und Jugendliche am Labyrinth zusammen. Das Loch gruben einige von ihnen bereits am Tag vorher und so konnte der Baum gleich gepflanzt werden. Dazu setzten die UFOS noch Blumenzwiebeln für den Frühling und schnitten die Blumen zurück.

Nachdem schon über den Sommer das Beton-Modell für blinde Menschen zerstört wurde, haben die Jugendlichen ein neues Modell erstellt. Nun hoffen sie, dass das von Dauer ist.

Als Erinnerung an die Aktion erhielt jede teilnehmende Familie ein Fotobuch. Möglich wurde das unter anderem durch die Spenden der beiden Schirmherren der 72Stunden-Aktion: des Landrats Christian Meissner und dem Landtagsabgeordneten Martin Montag.

Mit Kakao und natürlich einem Apfelkuchen wurde noch ein bisschen gefeiert.

Das Pflanzloch wird ausgehoben.

Baum wird eingepasst.

Jeder darf eine Schaufel Erde einfüllen. Auch Herr Mittag.

Wasser für den Baum.

Der Baum wird noch festgebunden.

Blumenzwiebeln für den Frühling gesetzt.

Das neue Modell wird montiert...

...und angemalt.

Schön ist es geworden! Und wird hoffentlich nicht wieder zerstört.

Bärbel wird montiert (Insider).

Blumenzwiebeln werden auch in den kleinen Beeten gesetzt.

Frühlingsvorsorge.

Mittendrin steht der Baum.

Jedes Kind bekommt ein Fotobuch von der Aktion.

Zur Feier des Tages gabs Apfelkuchen und Kakao.

Die gesamte Pflanz-Mannschaft.

Das ist unser Apfelbaum "Rebella".

Nun ist das Labyrinth vollständig.

 
Fotos: Gerd Klemenz, Susanne Huber, Sr. Katharina u.a.
Text: Sr. Katharina
2019-10-28 eingestellt: srk
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